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ÜbuniJsbuch OriJanische Chemie für Dummies - Schummelseite *
Hilfreiche Gedankenstützen
D1e folj!enden Punkte heb.!n einij:{e der wichtigst~n Inhalte der 0rl(am!1Chen Chem1e hervor, die Sie stets
im Hinterkopf behalten sollten.
II' Die Elektronej!aliv1tat mmmt zu, je we1ter oben und weiter rechts em Element im Periodensystem
steht (Kapitel 1).
II' ln chemischen Reaktionen zeigen Pfe1le die Bewegung von Elektronen an: die Pfeil,pitze weist dabei
in die Bewegungsrichtung (Kap1tel 3).
II' Die Resonanz 1st eine stabilisierende Eigen.~hafi von olekulcn; die Molekulstab•lillit steigt im
Allgemeinen mit zunehmender Anuhl an Resonanzstrukturen (Kap•te13).
II' Bronsted-Lowry-Säuren sind Protonendonatoren: Bronsted-Lowry-Basen sind Protonenakzeptoren
(Kap1tel 4).
II' Starke S:luren nahen schwache (stabile) konjugierte Basen 1Kapitel4).
II' Konformation t>eschreibt die Art der olektllfaltung im dre1d1mensionalen Raum aufgrund der
Rot.1tion um c. C-Einfachbindungen; Konfiguration (so wie die R· und S-Konfiguration \'OO chiraten
Zentren oder die cis· und /rans-Konfiguratum von Doppelbindungen) bezieht sich hingegen auf d1e
spezifische Ausrichtung eines Atoms. die sich nur durch eine chemische Reaktion ändern kann
(Ka.p1tel 6 und 8)
II' Nur chirate Moleküle besitzen J::nantlomere; Enantiomere drehen linear polarmertes Licht in
entl!eJ!engeset.zte Richlunl!en (Kapitel7).
II' ~tolekule m1t ChiralitäUzentren und einer Symmetrieebene wHdt!n mit der Vorsilb< m~so versehen,
meso-Verbmdungen smd achiral (Kapitel 71.
II' ~lolekule, d1e D1astereomere b•lden, hes•tzen 1m \llgemeinen zwei oder mehr Chiralitatszentren
(Kapitel 7).
II' Die meisten or~tanischen Reaktionen werden durch eine elektronenreiche Verbmdung angetrieben
(nucleophlles Teilchen, Nucleophil), d1e eme elektronenanne Verbindung (elektrophiles Teilchen.
Elektrophil) angr~ift (Kapitel8. 9, 10, II und 141.
II' Doppelbindun!(en werden durch Alkylsubslllu~nten stabilisiert (Kapitel8).
II' Tertiare Carbenium1onen smd stabiler als sekundare C.1rhenJUmionen; sekuntL.re Carbcnmm1onen
sind st.1biler als prim;ire C;~rbeniumionen. Allyl- und Benzylcarbenmm10nen sind etwa so stabil w1e
sekuntL.re Cdrbeniumionen (Ka.p1tel8).
II' Dreifachbindungen smd kurzer als Doppelbmdungen; Doppelbindungen nd kurzer als Einfachbm·
dungen (K.!pitel9).
II' Elektrophile Substanzen sind ~is Säuren (ElektTonenakzeptorenl: nucleophile Verbindungen sind
Lewis-Basen (Elektronendonatoren) (Kap1teliOJ.
II' Schwache Basen smd gute Abgangsgruppen: starke ßa5en sind schlechte Ahl!
1'\ucleophilie auf (Kapitel l OJ.
II' Primäre llalogcnide durchlaufen eine S,2-Substitution; tertiäre Halog~nide durchlaufen eine Ssl·
Substitution (Kap•teiiO).
II' Aromatische \'erb1ndungen bes1tzen ·ln + 2 a-Elektmnen; antiaromatische Verbindungen haben
4n a Elektronen (Kap1tel 13).
II' Substituenten aromatischer R•nJ!e mit freien ElektrOilcnp;JMen an den Atomen. die eine Bindung zum
Rmg emgehen, sind orthofparo-Subs!ltuenten I Kapitel 131.
Детали
- Год издания
- 2011
- Format