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Alexei Nikolajewitsch Mischin ist ein ehemaliger sowjetischer Eiskunstläufer, der im Paarlauf startete und ein sowjetischer und russischer aktiver Eiskunstlauftrainer.

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Alexei Nikolajewitsch Olenin war ein russischer Artillerieoffizier, Staatssekretär und Historiker.

Alexei Nikolajewitsch Pleschtschejew war ein russischer Dichter. Als Angehöriger des Petraschewski-Kreises wurde er zum Tode verurteilt, nach einer Scheinhinrichtung vom Zaren begnadigt, nach Orenburg verbannt, dort zum Militärdienst einberufen. Nach zehn Jahren wurde er freigelassen, wohnte in Moskau und Sankt Petersburg. Später erbte er ein Vermögen, kam nach Frankreich und wohnte in Paris bis zum Tode. Er übersetzte Werke Heinrich Heines in die russische Sprache. Außerdem schrieb er vor allem Gedichte und Kinderlieder. Nach seinem Tod wurde er nach Russland überführt und auf dem Nowodewitschi-Friedhof in Moskau beigesetzt.

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Alexei Nikolajewitsch Sawitsch war ein russischer Astronom und Hochschullehrer.

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Alexei Nikolajewitsch Graf Tolstoi war ein russisch-sowjetischer Schriftsteller. Sein heute bekanntestes und immer wieder neu aufgelegtes Buch ist Das goldene Schlüsselchen oder die Abenteuer des Burattino, seine Nacherzählung des italienischen Kinderbuchklassikers Pinocchio.

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Alexei Nikolajewitsch Tschitscherin war ein russischer Dichter und Futurist.

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Alexei Nikolajewitsch Werstowski war ein russischer Komponist.

Alexei Norairowitsch Sissakjan war ein russischer Physiker.

Alexeï Silytch Novikov-Priboï, né dans le gouvernement de Tambov le 12 mars 1877 et mort à Moscou le 29 avril 1944, est le nom de plume d'Alekseï Silantievitch Novikov, un écrivain soviétique d'origine russe, connu pour ses récits sur le thème maritime, parfois surnommé Jack London soviétique.

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Alexei Oktjabrinowitsch Balabanow war ein russischer Regisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Er erhielt unter anderen den russischen Filmpreis Nika für die Regie des Films Про уродов и людей sowie Preise beim Kinotawr-Filmfestival von Sotschi für Брат und Война.