Basil Risbridger Davidson war ein britischer Historiker, Schriftsteller, Publizist und Afrikanist. Er galt als Spezialist für das portugiesische Kolonialreich in Afrika, das bis zur Nelkenrevolution bestand, für die Unabhängigkeitskämpfe in Eritrea und Guinea-Bissau sowie gegen die Apartheid in Südafrika. Davidson schrieb mehrere angesehene Bücher über die Geschichte Afrikas. Außerdem produzierte er eine Fernsehserie über aktuelle Herausforderungen des afrikanischen Kontinents. Der europäische Kolonialismus und der Aufstieg der afrikanischen Befreiungsbewegungen gehörten zu seinen zentralen Themen. Davidson war Ehrenmitglied der London School of Oriental and African Studies.
Basil Hall Chamberlain war Professor an der Kaiserlichen Universität Tokio und einer der führenden britischen Japanologen, die im Japan des späten 19. Jahrhunderts tätig waren. Andere Vertreter waren Ernest Mason Satow und William George Aston. Er schrieb unter anderem einige der ersten Übersetzungen von Haiku in die englische Sprache. Er ist vielleicht am bekanntesten für seine informative und populäre einbändige Enzyklopädie Things Japanese, die erstmals 1890 erschien und von ihm später mehrfach überarbeitet wurde. Seine Interessen waren vielfältig, u. a. veröffentlichte er einen Gedichtband in französischer Sprache.
Basilius von Caesarea war als Asket, Bischof und Theologe eine der herausragenden Gestalten im spätantiken Christentum. So gehörte er als „Neunicäner“ zu den geistigen Vätern des Glaubensbekenntnisses von Nicäa-Konstantinopel (381), und seine Mönchsregeln sind grundlegend für das orthodoxe Klosterleben, mit großer Ausstrahlung auch auf die Ordensregeln der lateinischen Westkirche.