Clifford James Geertz war ein US-amerikanischer Ethnologe, Kulturanthropologe und Sozialwissenschaftler. Er gilt als bedeutendster Vertreter der interpretativen Ethnologie. Geertz war Professor an der University of Chicago (1960–1970), am Institute for Advanced Study (1970–2000) und der Princeton University (1975–2000).
Clifford Michael Irving war ein US-amerikanischer Autor mehrerer Bestsellerromane. Am ehesten bekannt war er aber für in den 1970ern gefälschte handgeschriebene Briefe einer so genannten „Autobiografie“, mit denen er seine Herausgeber zu überzeugen versuchte, sie stammten
vom zurückgezogen lebenden exzentrischen Milliardär Howard Hughes. Nachdem dieser in einem Aufsehen erregenden Telefoninterview die Richtigkeit
abstritt und die Herausgeber verklagte, gab Irving die Fälschung zu und wurde zu einer zweieinhalbjährigen Freiheitsstrafe verurteilt, von der er 17 Monate absaß.
Clifford Odets war ein nordamerikanischer Bühnen- und Drehbuchautor und Schauspieler. Der bekennende Kommunist zählte zu den erfolgreichsten und einflussreichsten US-Dramatikern der 1930er Jahre. Aus seinen Stücken sprach die rebellierende Straße, wenn auch auf poetische Weise, dabei zuweilen metaphorisch überfrachtet. Die Charaktere und ihre Überzeugungen waren ihm wichtiger als die Handlung. Oft gelobt wird sein trefflicher Einsatz von Umgangssprache, das Jiddische eingeschlossen. Weniger rühmlich war die Rolle, die Odets um 1952 spielte, als er, wie so viele linke Kunstschaffende, vor den McCarthy-Ausschuss zitiert wurde. Anschließend verloren seine Arbeiten merklich an Biss. Daher das Bonmot seines Kollegen George S. Kaufman: „Odets, wo ist dein Stachel geblieben?“
Clive Barker ist ein britischer Schriftsteller, Graphiker, Maler und Regisseur des Horror- und Fantasygenres. Zuletzt verfasste er vermehrt Jugendbücher. Barker lebt seit Jahren in Los Angeles.
Clive Charles Hamilton AM ist ein australischer Philosoph und Professor für allgemeine Ethik am Zentrum für angewandte Philosophie und Ethik (CAPPE). Als solcher bekleidet er das Amt des Vizekanzlers in allgemeiner Ethik an der Charles Sturt Universität.
Clorinda Matto de Turner war eine peruanische Schriftstellerin und Journalistin und gilt als Begründerin des indigenistischen Romans in Lateinamerika; ihre letzten Lebensjahre verbrachte sie in Argentinien und stand auch in Kontakt mit der argentinischen Kulturszene, weswegen sie zum Teil auch der argentinischen Literatur zugerechnet werden kann.