Edmée Elizabeth Monica Dashwood, geborene de la Pasture, besser bekannt unter ihrem Pseudonym E. M. Delafield, war eine britische Schriftstellerin. Ihr Pseudonym als Autorin leitet sich von ihrem Geburtsnamen ab.
Edward Morgan Forster OM, CH war ein britischer Autor und zeitweise Mitglied der Bloomsbury Group. Bekannt wurde er vor allem durch seine Gesellschaftsromane wie Wiedersehen in Howards End, Zimmer mit Aussicht und Auf der Suche nach Indien, die sich mit Klassenunterschieden und Gesellschaftsregeln, zugleich der Suche nach Selbstbestimmung und wertvollen menschlichen Beziehungen auseinandersetzten. Daneben schrieb er Erzählungen, Essays, Literaturkritiken und Libretti.
Auch mit Fragen der Erzähltheorie, etwa den literarischen Figuren, er nennt sie englisch people, beschäftigte er sich, so in seinem Text aus dem Jahre 1927 „Aspects of the Novel“.
Edith Maud Hull war eine britische Schriftstellerin. Sie schrieb Liebesromane und ist besonders für ihren Bestseller The Sheik (1919) bekannt, der 1921 mit Rudolph Valentino verfilmt wurde.
E. M. Sankaran Namboodiripad war 1957–1959 und 1967–1969 Chief Minister des indischen Bundesstaates Kerala. Namboodiripad war Sozialist, Vorsitzender der Communist Party of India (Marxist) CPI(M) und galt als marxistischer Vordenker.
E. Marlitt, bürgerlicher Name Friederike Henriette Christiane Eugenie John, war eine deutsche Schriftstellerin. Neben Ottilie Wildermuth, Friedrich Wilhelm Hackländer und Marie Nathusius zählte Marlitt zu den meistgelesenen deutschen Romanautoren ihrer Zeit.
Edgard Félix Pierre Jacobs war ein belgischer Zeichner von Comics. Er wurde berühmt als Schöpfer der klassischen Comicserie Blake und Mortimer und war zeitweise ein Mitarbeiter von Hergé.
Edward Stevens Henry war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1895 und 1913 vertrat er den ersten Wahlbezirk des Bundesstaates Connecticut im US-Repräsentantenhaus.