Friedrich Wilhelm Christian Gerstäcker war ein deutscher Schriftsteller. Er ist vor allem durch seine Bücher über Nordamerika bekannt; seine Bestseller waren Die Regulatoren in Arkansas (1846) und Die Flußpiraten des Mississippi (1847).
Friedrich Charles Glauser war ein Schweizer Schriftsteller, dessen Leben geprägt war von Entmündigung, Drogenabhängigkeit und Internierungen in psychiatrischen Anstalten. Trotzdem erlangte er mit seinen Erzählungen und Feuilletons, vor allem jedoch mit seinen fünf Wachtmeister-Studer-Romanen, literarischen Ruhm. Glauser gilt als einer der ersten und zugleich bedeutendsten deutschsprachigen Krimiautoren.
Friedrich Gottlieb Welcker war ein deutscher klassischer Philologe und Archäologe, der als Professor in Gießen (1809–1816), Göttingen (1816–1819) und Bonn (1819–1868) wirkte.
Friedrich Gundolf, eigentlich Friedrich Leopold Gundelfinger, war ein deutscher Dichter und Literaturwissenschaftler. Spätestens sein Goethe (1916) machte ihn über Fachgrenzen hinweg bekannt; er war der wohl meistgelesene Germanist der Weimarer Republik.
Friedrich Gustav Schilling war ein deutscher Dichter und Belletrist. Er publizierte vor allem Erzählungen und Romane. Einige seiner ersten Gedichte erschienen in Friedrich Schillers Zeitschrift Thalia. Bekannt ist er bis heute durch seinen erotischen Roman Die Denkwürdigkeiten des Herrn v. H.