Geoffroy de Lagasnerie ist ein französischer Philosoph und Soziologe. Er beschäftigt sich vor allem mit Sozialphilosophie und Politischer Philosophie, Epistemologie und Kritischer Theorie sowie mit Kultursoziologie, mit einem besonderen Schwerpunkt bei Pierre Bourdieu und Michel Foucault.
Geoffroy de Paris war ein französischer Chronist, Poet, Schreiber und Notar in der Kanzlei der Könige von Frankreich im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert.
Georg Paul Baesecke war ein deutscher germanistischer Mediävist. Er war Professor und Direktor des Seminars für deutsche Philologie an der Universität Halle.
Georg Morris Cohen Brandes war ein dänischer Literaturkritiker, Philosoph und Schriftsteller. Er gewann als Vermittler skandinavischer Literatur im Ausland und europäischer Tendenzen in Skandinavien große Bedeutung. Brandes trug maßgeblich dazu bei, die skandinavische Literatur zum „Aufbruch in die Moderne“ zu bewegen, indem er Autoren des Realismus und Naturalismus förderte. Mit seinem Bruder, dem Politiker und Schriftsteller Edvard Brandes, der ihn sein ganzes Leben lang unterstützte, gründete er die Zeitung Politiken.
Karl Georg Büchner war ein deutscher Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Der Arzt, Dichter und Rebell war auch ein Vorreiter der modernen Psychosomatik. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz.