Henri François Adolphe Bauër, der im literarischen Leben ausschließlich die Namensform Henry Bauër benutzte, war ein französischer Journalist. Als 19-Jähriger kämpfte er für die Pariser Commune, unter anderem als Offizier der Truppen der Commune in der Blutigen Maiwoche, und wurde nach der Niederschlagung des Aufstands für insgesamt sieben Jahre nach Neukaledonien verbannt. Nach seiner Rückkehr erreichte er eine einflussreiche Position als Theaterkritiker und Journalist in der Pariser Zeitung L’Écho de Paris. Er setzte sich dort massiv für die neuere Literatur ein, insbesondere für den Naturalismus. Unter anderem unterstützte er Émile Zola sowohl in seinen literarischen Ambitionen als auch in der Dreyfus-Affäre und gehörte zu den wenigen Befürwortern von Alfred Jarrys Drama König Ubu.
Henry Eric Beissel ist ein kanadischer Dichter, Dramatiker, Übersetzer, Literaturkritiker und Herausgeber. Er publizierte Gedichte, Theaterstücke, ein Sachbuch, zwei Anthologien sowie zahlreiche Essays und Kurzgeschichten. Er studierte Philosophie in Köln und in London. 1951 ging er nach Kanada.
Henry Cabot Lodge Sr. war ein US-amerikanischer Politiker, der den Bundesstaat Massachusetts in beiden Kammern des Kongresses vertrat. Er war der Urenkel von George Cabot (1752–1823), der zur Zeit der US-Unabhängigkeit bis ins frühe 19. Jahrhundert politisch aktiv gewesen war.
Henry Carter Adams war ein US-amerikanischer Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler, der vor allem durch sein Buch A Study of the Principles that Should Control the Interference of the Public Debts über die Staatsverschuldung bekannt wurde.