Авторы. На немецком «I» Страница №4

Sir Ian Rankin, OBE ist ein britischer Schriftsteller und Krimi-Autor.

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Ian Steedman ist ein englischer Ökonom, emerit. Professor der Manchester Metropolitan University und seit 2009 Ehrenmitglied der European Society for the History of Economic Thought.

Ib Michael, eigentlich Ib Michael Rasmussen, ist ein dänischer Schriftsteller, dessen Romane sich vor allem durch seine adjektivistisch ausgeprägte, farbenreiche Sprache auszeichnen.

Ibn al-Athīr, mit vollem Namen ʿAlī ibn Muhammad ibn ʿAbd al-Karīm ibn ʿAbd al-Wāhid, Abū l-Hasan al-Dschazarī asch-Schaibānī, mit dem Ehrentitel ʿIzz ad-Dīn, arabisch علي بن محمد بن عبد الكريم بن عبد الواحد، أبو الحسن الجزري الشيباني، عز الدين, DMG ʿAlī b. Muḥammad b. ʿAbd al-Karīm b. ʿAbd al-Wāḥid, Abū ʾl-Ḥasan al-Ǧazarī aš-Šaibānī, ʿIzz ad-Dīn, war der bedeutendste muslimische Historiker des Hochmittelalters.

ʿUmar ibn ʿAlī Ibn al-Fārid war einer der größten mystischen Dichter der arabischen Literatur. Er lebte und starb in Kairo, wo er auf dem Friedhof al-Qarafa am Rande des Gebirges Muqattam begraben ist. Wie viele bedeutende Sufis wurde er nach seinem Tod als Heiliger verehrt und in früherer Zeit fand ein sogenannter Maulid, die Feier seines Geburtstages, mit Prozessionen statt. Sein Grab ist bis heute erhalten und wird besucht.

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Abū Muhammad ʿAbd Allāh Rūzbih ibn Dādūya, besser bekannt als Ibn al-Muqaffaʿ, war ein abbasidischer Kanzleisekretär (kātib) und Autor in Arabisch. In der abbasidischen Ära wurden seine Werke und Übersetzungen als Klassiker gesehen.

Hamza ibn Asad abu Ya'la ibn al-Qalanisi ist einer der wichtigsten muslimischen Chronisten des gesamten Mittelalters, insbesondere während der Zeit des Ersten Kreuzzuges.

Dschamāl ad-Dīn Abū l-Hasan ʿAlī ibn Yūsuf Ibn al-Qiftī war ein mittelalterlicher arabischer Historiker. Seine bekannteste Schrift heißt Geschichte der Gelehrten.

Ibn ar-Rāwandī, mit vollem Namen Abū l-Hasan Ahmad ibn Yahyā ibn Ishāq ar-Rāwandī war ein islamischer Theologe des 9. Jahrhunderts, der zunächst zur Muʿtazila gehörte, sich dann aber von deren Lehre abwandte und Werke verfasste, in denen er kritische Einwände nicht nur gegen die muʿtazilitische Theologie, sondern auch gegen den Islam und die Offenbarungsreligionen insgesamt vortrug. Die späteren islamischen Theologen betrachteten ihn als Häretiker. Seine Werke sind nur aus Zitaten in Werken, die zu seiner Widerlegung abgefasst wurden, bekannt.

Walī ad-Dīn ʿAbd ar-Rahmān ibn Muhammad Ibn Chaldūn al-Hadramī war ein nordafrikanischer Historiker und Politiker. Ibn Chalduns Betrachtungsweise von gesellschaftlichen und sozialen Konflikten macht ihn zu einem der arabischen Vordenker einer soziologischen Denkweise. Politische Ordnung, so verallgemeinert Ibn Chaldūn ganz profan die Erfahrungen der innerislamischen Machtkämpfe, steht und fällt letztlich mit dem Zusammengehörigkeitsgefühl (ʿAsabīya), wie es in der Kultur des Stammeslebens entsteht.

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