Julius Elias war ein deutscher Schriftsteller, Kunstsammler und Übersetzer, Literatur- und Kunsthistoriker, Dozent der Kunstgeschichte an der Technischen Hochschule Charlottenburg und als Kunstkritiker Vorkämpfer des Impressionismus in Deutschland.
Julius Freund war Schriftsteller, Theaterdramaturg und Journalist. Er wurde vor allem durch seine erfolgreichen Jahresrevuen am Berliner Metropol-Theater bekannt, zu denen Victor Hollaender, Paul Lincke und Rudolf Nelson die Musik lieferten. Der Mitarbeiter der Lustigen Blätter trat auch mit zahlreichen Kabarettchansons und Theaterparodien hervor und schrieb das Libretto Jean Gilberts Erfolgsoperette Die Kinokönigin. Offenbar hatte Freund auch ein Studium in Marburg absolviert, denn 1899 erschien seine Dissertation mit dem Titel Huttens Vadiscus und seine Quellen.
Julius Friedrich Wilhelm Fjodorowitsch Hecker war ein russisch-US-amerikanisch-sowjetischer Philosoph, Soziologe, Theologe und Hochschullehrer deutscher Herkunft.
Julius Henrik Lange war ein dänischer Kunsthistoriker und Ästhetiker. Er bezog 1858 die Universität Kopenhagen, begleitete einige Jahre später einen reichen Herrn auf einer Reise nach Italien und wandte sich dann ausschließlich der Kunstgeschichte zu. Lange wurde 1870 an die Akademie und 1871 an die Universität in Kopenhagen als Dozent der Kunstgeschichte berufen. 1877 wurde er Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften.