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Leonid Witaljewitsch Kantorowitsch war ein sowjetischer Mathematiker und Ökonom. Ihm wurde 1975 der sogenannte Wirtschaftsnobelpreis verliehen. Diesen teilte er mit Tjalling Koopmans für ihren Beitrag zur Theorie der optimalen Ressourcenverwendung.

Leonid Wladimirowitsch Charitonow war ein sowjetischer Theater- und Film-Schauspieler.

Leonid Mykolajowytsch Wyscheslawskyj war ein sowjetischer und ukrainischer Schriftsteller und Literaturkritiker.

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Leonid Jakowlewitsch Schmud ist ein russischer Philosophie- und Wissenschaftshistoriker.

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Leonida Lari war eine moldawisch-stämmige Dichterin, Journalistin und Politikerin, die sich für die Wiedervereinigung Bessarabiens mit Rumänien einsetzte. Sie veröffentlichte 24 Bände mit Lyrik und Prosa und übersetzte wichtige Werke der Weltliteratur ins Rumänische. Von 1989 bis 1991 war sie Mitglied des Obersten Sowjets der UdSSR und von 1992 bis 2008 Mitglied des rumänischen Parlaments, zunächst für die christdemokratische Partidul Național Țărănesc Creștin Democrat, ab der Legislaturperiode 1996 für die nach westeuropäischer Einordnung rechtsextreme Partidul România Mare, die sie 2005 aber unter Protest verließ.

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Leonidas Donskis war ein litauischer Philosoph, Essayist, Professor und liberaler Politiker (EP-Mitglied).

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Leonie Ossowski, Pseudonym für Jolanthe von Brandenstein, war eine deutsche Schriftstellerin. Sie schrieb auch unter dem Pseudonym Jo Tiedemann.

Leonilla Iwanowna Barjatinskaja, Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn war eine russische Adlige und durch Heirat Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn.

Leonora Christina Ulfeldt war eine dänische, vor allem in Skandinavien bekannte Autorin. Sie war eine Tochter des Königs von Dänemark und Norwegen, Christian IV., aus dessen morganatischer Ehe mit Kirsten Munk und trug den Titel einer Gräfin von Schleswig-Holstein. Wegen ihrer Mitwisserschaft bzw. ihrer angeblichen Beteiligung an landesverräterischen Intrigen ihres Ehemannes, des Reichsgrafen und Reichshofmeisters Corfitz Ulfeldt, war sie auf Veranlassung der dänischen Königin Sophie Amalie fast 22 Jahre (1663–1685) als politische Gefangene inhaftiert. Während dieser Zeit begann sie mit der Verfassung ihrer Autobiografie Jammers Minde, die ihre entbehrungsreiche Gefangenschaft darstellt. Hervorstechende Züge der erschütternden Gefängnismemoiren sind die realistische Beschreibung ihres Kerkerlebens und ihre Selbstdarstellung als stolze, treue und unbeugsame Frau, die nach einer Krise ihren Glauben an Gottes Gnade findet und in diesem Bewusstsein ihr langes Gefängnisleben geduldig und mit gewissem Humor erträgt. Jammers Minde gilt als das bedeutendste Prosawerk der dänischen Literatur des 17. Jahrhunderts. Außerdem schrieb Leonora Christina eine zweite Autobiografie, die wegen der verwendeten französischen Sprache als Den franske selvbiografi bezeichnet wird und die ihr Leben von der Kindheit bis zur Haftzeit beschreibt. Zudem betätigte sie sich als Kunststickerin, Schnitzerin, Übersetzerin, Bildhauerin und Malerin.

Léonora Miano ist eine kamerunische französischsprachige Schriftstellerin.

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