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Sir Nikolaus Bernhard Leon Pevsner, CBE, FBA war ein deutsch-britischer Kunsthistoriker, der sich besonders der Architekturgeschichte widmete und aus Hitler-Deutschland emigrierte.

Nikolaus von Arseniew war ein russischer Emigrant und russisch-orthodoxer Theologe in Königsberg (Preußen).

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Nikolaus von Béguelin war Erzieher des preußischen Thronfolgers und späteren Königs Friedrich Wilhelm II. sowie Direktor der Philosophischen Klasse der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin.

Nikolaus von Jeroschin, auch Nicolaus von Jeroschin war ein preußischer Chronist des Mittelalters.

Nikolaus von Kues [kuːs oder küs], auch Nicolaus von Cues, latinisiert Nicolaus Cusanus oder Nicolaus de Cusa, war ein deutscher Philosoph, Theologe, Kardinal, Mathematiker und Physiker. Er war schon zu Lebzeiten berühmt, universal gebildet und gehörte zu den ersten deutschen Humanisten in der Epoche des Übergangs zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit.

Nikolos Barataschwili war ein georgischer Dichter. Sein Werk war der Höhepunkt der georgischen Romantik. Nach Auffassung von Ilia Tschawtschawadse markieren seine Arbeiten die Einführung des Europäismus in die georgische Literatur.

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Nikomachos von Gerasa war ein antiker Philosoph, Mathematiker und Musiktheoretiker. Er lebte in der römischen Kaiserzeit; seine Geburt fällt frühestens ins 1. Jahrhundert, sein Tod spätestens ins späte 2. Jahrhundert. Nikomachos war Pythagoreer und Platoniker. Als Pythagoreer gehört er zur neupythagoreischen Richtung, als Platoniker zählt er zu den Vertretern des Mittelplatonismus.

Nikos Kavvadias war ein griechischer Dichter und ein Seemann. Er betrachtete sich weder als Dichter, der gern reiste, noch als Seemann, der gern Gedichte schrieb. Vielmehr waren für ihn beide Berufe untrennbar miteinander verbunden.

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Nikos Kazantzakis war einer der bedeutendsten griechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.

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Nil Alexandrowitsch Popow war ein russischer Historiker, Slawist, Philologe und Dozent. Er war Professor an der Moskauer Universität. Zudem war er korrespondierendes Mitglied der Sankt Petersburger Akademie der Wissenschaften. Popow veröffentlichte zahlreiche Werke zur Geschichte Serbiens, Bulgariens und Polens. Sein Doktorarbeit Russland und Serbien. 1806–1856 brachte ihm den Uvarov-Preis ein. Im Jahr 1864 wurde Popov Leiter des Moskauer Slawischen Komitees. Er war auch Vorsitzender des Archivausschusses des Justizministeriums und Vorsitzender der Ethnographischen Abteilung der Gesellschaft der Anhänger der Naturwissenschaften, Anthropologie und Ethnographie. Wassili Kljutschewski beschrieb Popow als eine der letzten großen Persönlichkeiten aus dem Goldenen Zeitalter der Moskauer Universität.

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