Samir Amin war ein ägyptisch-französischer Polit-Ökonom und Kritiker des Neokolonialismus. Er prägte den Begriff „Eurozentrismus“ bereits 1988 und gilt als Pionier der Dependenztheorie und bedeutender Vertreter der Weltsystem-Theorie.
Sammy Cahn war ein US-amerikanischer Songwriter und Musiker. Er arbeitete mit Jimmy Van Heusen zusammen und schrieb mit ihm den Jazzstandard Here’s That Rainy Day.
Samo Chalupka war evangelisch-lutherischer Pfarrer und Dichter und wie sein älterer Bruder Ján Chalupka ein wichtiger Vertreter der slowakischen Nationalbewegung. Er schrieb ausschließlich in Slowakisch, was in seiner nach Ľudovít Štúr benannten Generation erst kodifiziert wurde.
Samuel Adams war ein US-amerikanischer Staatsmann und Revolutionär. Er war ein Gegner der britischen Kolonialpolitik während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges und einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten. Von 1794 bis 1797 war er zudem Gouverneur von Massachusetts.
Samuel Joseph Agnon war ein hebräischer Schriftsteller. Seine Werke spiegeln eine tiefe Verwurzelung in den religiösen und geistigen Traditionen der Chassidim und dem Alltag des Ostjudentums wider und sind in ihrer Darstellung von Angst und Schutzlosigkeit den Arbeiten von Kafka vergleichbar. 1966 erhielt er zusammen mit Nelly Sachs als erster hebräischer Schriftsteller den Nobelpreis für Literatur „für seine tiefgründige charakteristische Erzählkunst mit Motiven aus dem jüdischen Volk.“
Samuel Bailey war ein englischer Ökonom und Philosoph. Er ist bekannt, für seine These, dass Wertvorstellungen Beziehungen sind und einen bestimmten Geisteszustand beinhalten.
Samuel Barclay Beckett war ein irischer Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und wurde 1969 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sein bekanntestes Werk ist „Warten auf Godot“ (En attendant Godot), das am 5. Januar 1953 in Paris uraufgeführt wurde. Die erste Aufführung im deutschsprachigen Raum fand am 8. September 1953 im Schlossparktheater Berlin statt.