Thomas Francis Neale war ein neuseeländischer Einsiedler und Überlebenskünstler. Er verbrachte den Großteil seines Lebens auf den Cookinseln und insgesamt 16 Jahre allein auf der Insel Anchorage im Atoll Suwarrow. Der Aufenthalt dort war die Grundlage für seine populäre Autobiografie An Island to Oneself.
Thomas Allcot Guy Pocock war ein britischer Journalist und Marinehistoriker, der auch als Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg arbeitete und sich nach dem Krieg im historischen Bereich besonders auf die Geschichte der Marine spezialisierte und dafür mehrere Bücher publizierte.
Tom Regan war ein US-amerikanischer Philosoph. Sein Case for Animal Rights gilt als Klassiker in der Tierethik und stellt die erste Ausarbeitung einer abolitionistischen Tierrechtsposition dar. Im Rahmen von Regans anschließender fachlicher Verteidigung seines Vorstoßes lassen sich etwa drei Debattenstränge ausmachen:Einerseits antwortete er Gegnern der Tierrechtsposition, wie z. B. Jan Narveson, Peter Carruthers oder R. G. Frey.
Andererseits bestand er gegenüber anderen Argumenten für eine ethische Berücksichtigung der Tiere mit einer deontologischen Begründung für diese Position. Regan kritisierte insbesondere Peter Singer für sein utilitaristisches Argument.
Schließlich antwortete er auch auf die feministische Kritik an seinem Argument, die beinhaltete, dass einerseits ein Grundrechtsdiskurs nicht hilfreich sei, um die Interessen der Tiere wirksam zu schützen, und dass Regan andererseits die Rolle von Gefühlen und moralischen Impulsen in der Ethik gegenüber Logik und Vernunft geringschätze. Kritiken dieser Art haben etwa Cora Diamond, Brian Luke oder Josephine Donovan an ihn herangetragen.