Wolfgang Koeppen, eigentlich Wolfgang Arthur Reinhold Köppen, war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine Trilogie des Scheiterns bekannt, durch die er sich den Ruf eines bedeutenden Autors der Nachkriegsliteratur erwarb. Diese Trilogie entstand Anfang der 1950er Jahre und setzt sich aus den Romanen Tauben im Gras, Das Treibhaus und Der Tod in Rom zusammen. Anschließend veröffentlichte Koeppen nur noch spärlich und schrieb vorwiegend Reiseberichte.
Wolfgang Menzel war ein deutscher Literaturkritiker, Literaturhistoriker und Schriftsteller im Vormärz. Ihm wird der berühmte Spruch von den Dichtern und Denkern, den er 1828 veröffentlicht hat, zugeschrieben.
Wolfgang Mieder ist Professor für deutsche Sprache und Folklore an der US-amerikanischen University of Vermont in Burlington (Vermont) sowie international anerkannter Parömiologe.
Wolfgang Müller von Königswinter, eigentlich Peter Wilhelm Karl Müller, war ein deutscher Arzt, Politiker sowie Dichter patriotischer Lyrik, beliebter Volkslieder und Sagen.
Wolfgang Schluchter (* 4. April 1938 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Soziologe. Seine Forschungsschwerpunkte sind soziologische Theorie (Max Weber), Kultursoziologie, Religionssoziologie sowie deutsche Gesellschaftsgeschichte. Er ist Mitherausgeber der Max-Weber-Gesamtausgabe bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
Wolfgang Schreyer (* 20. November 1927 in Magdeburg; † 14. November 2017 in Ahrenshoop) war ein deutscher Schriftsteller. Er zählte mit einer Gesamtauflage von über fünfeinhalb Millionen Büchern zu den meistgelesenen DDR-Autoren.