Hans Albert ist ein deutscher Soziologe, Philosoph und Hochschullehrer.
Von 1963 bis 1989 war er Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie und Wissenschaftslehre an der Universität Mannheim. Er gilt als ein Hauptvertreter des Kritischen Rationalismus. Er verfolgte die Ideen Karl Poppers und verfasste mit dem Traktat über kritische Vernunft ein Standardwerk der Erkenntnistheorie. Um sein Wirken zu ehren, wurde im Februar 2020 das Hans-Albert-Institut gegründet.
Freiherr Johann „Hans“ Aßmann von Abschatz, Pseudonym Hans Erasmus Aßmann, war ein deutscher Lyriker und Übersetzer des Barocks. Er gilt als bedeutender Vertreter der Zweiten Schlesischen Schule.
Hans Baumann war ein deutscher Lyriker, Komponist, Volksschullehrer und nationalsozialistischer Funktionär. Sein bekanntestes Lied, Es zittern die morschen Knochen, hatte er noch als Jugendlicher in einem katholischen Jugendbund verfasst. Es wurde 1935 zum Lied der Deutschen Arbeitsfront. Nunmehr gilt es nach dem Recht Deutschlands als Kennzeichen im Sinne der Strafnorm Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen. Baumanns Erfolge und Tätigkeiten in der Zeit des Nationalsozialismus wirkten zeit seines Lebens nach. Er wurde gleichwohl nach 1945, teilweise unter Pseudonym, ein erfolgreicher und international anerkannter Kinder- und Jugendbuchautor und Übersetzer.
Hans Belting war ein deutscher Kunsthistoriker und Medientheoretiker mit Schwerpunkt im Bereich der Bildwissenschaft, in der Moderne und Medienkunst sowie in der italienischen Kunst des Mittelalters und der Renaissance.
Hans Carossa war ein deutscher Schriftsteller und Arzt. Seine Arztpraxis gab er schließlich auf, um sich ganz seiner literarischen Betätigung widmen zu können.