Irvin David Yalom ist ein US-amerikanischer Psychoanalytiker, Psychotherapeut, Psychiater und Schriftsteller. Er ist emeritierter Professor für Psychiatrie an der Universität Stanford und Autor zahlreicher wissenschaftlicher Bücher und Romane. Yalom gilt als bedeutendster lebender Vertreter der existenziellen Psychotherapie. Er ist Träger des Internationalen Sigmund-Freud-Preises für Psychotherapie 2009.
Irvine Welsh ist ein britischer Schriftsteller. Bekannt wurde Welsh bereits mit seinem ersten Roman Trainspotting, der die von Drogen, Arbeitslosigkeit und Kriminalität geprägten Erlebnisse einer Gruppe junger Schotten in Edinburgh beschreibt. Insbesondere die detaillierte – und von verschiedenen Seiten als glorifizierend kritisierte – Beschreibung des Heroinkonsums provozierte und machte das Buch und später seine Verfilmung durch den Regisseur Danny Boyle, in der Welsh in einer Nebenrolle als Drogendealer zu sehen ist, zu großen Erfolgen. Der Roman hat inzwischen Kultstatus.
Irving Babbitt war ein US-amerikanischer Literaturkritiker und Mitbegründer des New Humanism. Er beeinflusste die literarische Diskussion und das konservative Denken in der Zeit zwischen 1910 und 1930.
Irving Leonard Finkel ist ein britischer Assyriologe. Er ist Kurator im British Museum und betreut die Abteilung antike mesopotamische Schriften sowie die Abteilung Sprachen und Kulturen des mittleren Osten. Er ist spezialisiert auf Keilschrift und Schrifttafeln aus Ton, aus dem antiken Mesopotamien. Darüber hinaus hält er Vorträge und schreibt Bücher.
Irving Hexham ist ein britisch-kanadischer Religionswissenschaftler. Er ist Professor für Religionswissenschaft an der University of Calgary. Hexham ist mit der emeritierten Professorin für Anthropologie Karla Poewe verheiratet und Vater von zwei gemeinsamen Kindern, Jeremy und Jane. Gemeinsam mit seiner Frau hat er zahlreiche wissenschaftliche Beiträge veröffentlicht.
Irving Kristol war ein US-amerikanischer politischer Autor und Sozialwissenschaftler. Von 1969 bis 1985 war er ordentlicher Professor an der Graduate School of Business der New York University. 1972 wurde er Mitglied der American Academy of Arts and Sciences. Er schrieb lange Zeit eine Kolumne für das Wall Street Journal und war Mitbegründer des Magazins The National Interest. Kristol galt als einer der Mitbegründer und führenden Köpfe des Neokonservatismus.