Joë Bousquet war ein
französischer Schriftsteller.
Bousquet wurde während des Ersten Weltkrieges 1918 bei Vailly an der Aisne verwundet und war seitdem gelähmt. Er lebte dann, umgeben von Büchern, zurückgezogen in Carcassonne. Im Schlafzimmer seines Hauses in der rue de Verdun, das er von 1925 bis zu seinem Tode nicht mehr verließ, empfing er berühmte Zeitgenossen wie André Gide, Paul Valéry,
Paul Éluard, Louis Aragon, Simone Weil und Max Ernst. Gemeinsam mit François-Paul Alibert und Claude Louis Esteve gab er die Cahiers du Sud heraus.
Joe Dever war ein preisgekrönter britischer Fantasyautor und Spieleentwickler. Er war zunächst Musiker und gewann 1982 als erster Brite die Advanced Dungeon & Dragons Championships in den USA.
Er hat die Fantasywelt Magnamund als Schauplatz für seine Dungeons-&-Dragons-Kampagnen entworfen. 1984 veröffentlichte er das erste Buch der Spielbuch-Reihe Einsamer Wolf, die Bücher dieser Reihe haben sich seither weltweit über 10 Millionen Mal verkauft. Als der Spielbuch-Markt ab 1995 langsam schrumpfte, bekam er Schwierigkeiten mit seinem englischen Verleger, bis die Veröffentlichung 1998 schließlich eingestellt wurde, noch bevor die letzten vier Bände erscheinen konnten. Ab 2003 erfreute sich die Reihe besonders in Frankreich, Italien und Spanien wieder großer Beliebtheit, sodass sie in diesen Ländern neu aufgelegt wurde. Auch in England und Deutschland werden die Bücher nun in erweiterter Fassung wieder veröffentlicht.
Joe Gores war ein US-amerikanischer Mystery- und Kriminalromanautor sowie ein ehemaliger Privatdetektiv. Bekanntheit erlangte er 1975 mit dem Roman Hammett und seinen Romanen und Kurzgeschichten über Dan Kearney and Associates - die "DKA Files", die in San Francisco spielen.