James Gleick ist ein Autor, Journalist und Essayist, dessen Werke überwiegend Themen und Personen aus Technologie und Wissenschaft zum Inhalt haben. Insbesondere sein Buch über die Geschichte der Chaostheorie und seine Biographie von Richard Feynman waren Bestseller.
James Goldman war ein US-amerikanischer Dramatiker und Drehbuchautor, der für das Drehbuch zu dem nach seinem gleichnamigen Theaterstück entstandenen Film Der Löwe im Winter einen Oscar für das beste adaptierte Drehbuch, den Preis der Writers Guild of America für das beste US-Drama und der Writers Guild of Great Britain für das beste Drehbuch gewann und außerdem hierfür für den British Academy Film Award und einen Golden Globe für das beste Drehbuch nominiert war.
James Gosling ist einer der Urväter der objektorientierten und plattformunabhängigen Programmiersprache Java. Er erfand außerdem das Fenstersystem NeWS sowie den Gosling Emacs und war einer der Entwickler des Mikrocomputers Star Seven.
James Grady ist ein US-amerikanischer Autor und Journalist. Neben seinem eigenen Namen benutzt er auch die Pseudonyme James Dalton und Brit Shelby. Sein bekanntestes Werk ist Six Days of the Condor (1974).
James Graham Ballard war ein britischer Schriftsteller. Sein Werk zeichnet sich durch eine große Bandbreite in der Auswahl der Genres Science-Fiction, zeitgenössischer Roman und experimentelle Literatur aus.
James Edwin Gunn war ein amerikanischer Science-Fiction-Autor und -Forscher. Er galt als Pionier der wissenschaftlichen Beschäftigung mit und der akademischen Rezeption von Science-Fiction und als wichtiger Herausgeber und Kritiker in diesem Bereich.
James Horace Burnley ist ein US-amerikanischer Geschäftsmann und ehemaliger Politiker, der im Kabinett von Präsident Ronald Reagan das Amt des Verkehrsministers bekleidete.