Richard Hofstadter war ein amerikanischer Historiker und DeWitt Clinton Professor of American History an der Columbia University. Er gehörte zu den führenden Intellektuellen der amerikanischen Nachkriegsära.
Richard Hönigswald war ein österreichisch-deutsch-amerikanischer Philosoph jüdischer Herkunft, der als Vertreter eines realistischen Kritizismus dem weiteren Kreis des Neukantianismus zuzurechnen ist.
Richard Hooker war ein englischer, anglikanischer Theologe. Er gilt mit Thomas Cranmer und Matthew Parker als der Mitbegründer der anglikanischen Theologie. In seinem zweiten Treatise of Civil Government zitiert John Locke Hooker mehrfach. Sein Patronatsfest als Heiliger in den Heiligenkalendern der Church of England und der Episkopalkirche der Vereinigten Staaten von Amerika ist der 3. November.
Richard G. Hovannisian war ein US-amerikanischer Historiker und Professor armenischer Abstammung, der v. a. zur Geschichte des Genozids an den Armeniern und zur Geschichte der ersten armenischen Republik veröffentlicht hat.
Richard Joseph Howard war ein US-amerikanischer Lyriker, Literaturkritiker und Hochschullehrer, der 1970 für seinen Gedichtband Untitled Subjects den Pulitzer-Preis für Dichtung erhielt. Er war auch als Übersetzer tätig und erhielt 1983 den National Book Award für seine Übersetzung von Les Fleurs du Mal von Charles Baudelaire.