Robert Burgess Aldrich war ein US-amerikanischer Regisseur, der zwischen 1954 und 1981 rund 30 Kinofilme inszenierte. Bekannt wurde er durch Filme wie Rattennest (1955), Was geschah wirklich mit Baby Jane? (1962), Wiegenlied für eine Leiche (1964), Der Flug des Phoenix (1965) und Das dreckige Dutzend (1967).
Robert Ardrey war ein US-amerikanischer Dramatiker, Drehbuchautor und Anthropologe, der in den 1950er Jahren eine akademische Ausbildung in Anthropologie und Verhaltensforschung durchlief. Zwei seiner meistgelesenen Werke sind African Genesis (1961) und The Territorial Imperative, die neben Desmond Morris’ The Naked Ape (1967) eine öffentliche Debatte in den 1960er Jahren auslösten, da sie frühere anthropologische Annahmen in Frage stellten. Arthur C. Clarkes und Stanley Kubricks Film 2001: Odyssee im Weltraum war ebenso von Ardreys Ideen beeinflusst wie Sam Peckinpah, dem der amerikanische Schauspieler Strother Martin Kopien von Ardreys Büchern überließ.
Robert Armin war ein englischer Komödiant und Mitglied der Lord Chamberlain’s Men. Er wurde zum führenden Schauspieler der Truppe, welche mit William Shakespeare in Verbindung gebracht wird, und ersetzte den Weggang von William Kempe im Jahr 1600. Als Komödienautor schrieb er The History of the Two Maids of More-clacke, Foole upon Foole, A Nest of Ninnies (1608) und The Italian Taylor and his Boy.
Robert Audi ist ein US-amerikanischer analytischer Philosoph, der zu Themen der Ethik und praktischen, besonders politischen Philosophie sowie der Erkenntnistheorie, der Philosophie des Geistes und der Sozialwissenschaften und der Religion arbeitet.