Stanley „Stan“ Lee war ein US-amerikanischer Comicautor und -redakteur, Schauspieler und Filmproduzent. Zusammen mit Zeichnern wie Jack Kirby und Steve Ditko schuf er für Marvel Comics eine Reihe von Superhelden. Lee und seine Mitarbeiter waren die Ersten, die komplexe Charaktere und ein durchdachtes gemeinsames Universum in die Welt der Superheldencomics brachten. Er machte aus dem kleinen Verlag Marvel Comics ein großes Medienunternehmen. Ab dem Jahr 2000 bis zu seinem Tod war er regelmäßig mit Cameos in Verfilmungen der Marvel-Comics vertreten.
Stan Nicholls ist ein britischer Schriftsteller. Er arbeitete zwischen 1965 und 1971 im Büro des Bibliothekenkongresses von London, wo er stellvertretender Direktor wurde. Zu jener Zeit war er Mitherausgeber der beiden kleineren Zeitschriften „Gothique“ und „Stardock“. Im Jahre 1966 gründete er schließlich die „Gothique“-Film Gesellschaft, die heute eine der ältesten spezialisierten Film-Gesellschaften in England ist. Von 1971 bis 1973 war er Geschäftsführer und Mitbesitzer des Londoner Buchladens „Bookends“, daneben arbeitete er als Forschungsassistent für Dennis Wheatleys Bibliothek für Okkultismus.
Stan Persky ist ein aus den Vereinigten Staaten stammender kanadischer Schriftsteller, Medienkommentator und ehemaliger Hochschuldozent. Der Schriftsteller gewann 2006 den Hubert Evans Non-Fiction Prize für sein Sachbuch The Short Version: An ABC Book und wurde 2010 mit dem Lieutenant Governor’s Award for Literary Excellence prämiert.
Stanislas Dehaene ist ein französischer Neurowissenschaftler und Professor am Collège de France. Sein Hauptarbeitsgebiet ist die kognitive Neurowissenschaft und hier insbesondere die numerische Kognition und die Theorie der neuronalen Korrelate des Bewusstseins. Dehaene gehört zu den einflussreichsten Forschern im Bereich der mentalen Verarbeitung mathematischer Probleme und hat die kognitionswissenschaftliche Debatte in Frankreich maßgeblich beeinflusst.