William Erwin Eisner war ein US-amerikanischer Zeichner von Comics und prägte maßgeblich deren Entwicklung im 20. Jahrhundert. Eisner führte den Begriff „Graphic Novel“ ein und wirkte stilbildend für viele Comic-Künstler.
Will Kymlicka ist ein kanadischer Politikwissenschaftler und Philosoph. Er ist ein Vertreter der Politischen Philosophie. Seine Spezialgebiete sind ethnische Probleme und multikulturelles Zusammenleben, sowie die Beschäftigung mit der Frage, wie der klassische Liberalismus in einer globalisierten und ethnisch divergenten Umgebung funktionieren kann.
Kymlicka hat 1987 an der University of Oxford bei Gerald A. Cohen promoviert und ist derzeit Professor an der Queen’s University in Kingston, Ontario, Kanada. 2011 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der British Academy gewählt. Er ist Ehrendoktor der Universität Kopenhagen und der Katholischen Universität Löwen.
Willard Richardson Espy war ein US-amerikanischer Herausgeber, Philologe, Autor, Dichter, und Heimatforscher. Er war der bekannteste Wortspielsammler und -kommentierer seiner Zeit und ist besonders für seinen Bestseller Oysterville: Roads to Grandpa’s Village renommiert.
Willard Van Orman Quine war ein amerikanischer Philosoph und Logiker.
Quine gilt als bedeutender Vertreter der analytischen Philosophie und des philosophischen Naturalismus sowie des Holismus.
Im Bereich der systematischen theoretischen Philosophie gehört er zu den bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Mit ihm verschob sich das Zentrum der analytischen Bewegung von England und dem europäischen Kontinent in die USA. Sein Werk berührt alle Kerndisziplinen der theoretischen Philosophie wie Erkenntnistheorie, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie, Logik und Ontologie.
Willem Johan Cornelis Arondeus war ein niederländischer Kunstmaler, Schriftsteller und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg. Er leitete den Brandanschlag auf das Zentrale Einwohnermeldeamt in Amsterdam vom 27. März 1943 und wurde dafür hingerichtet.