Yoko Ono ist eine japanisch-amerikanische Künstlerin, Filmemacherin, Experimentalkomponistin und Sängerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der Fluxus-Bewegung. Bereits vor ihrer Ehe mit dem „Beatle“ John Lennon hatte sich Ono Anfang der 1960er Jahre in Künstlerkreisen einen Namen gemacht und trat zunehmend als Friedens- und Menschenrechtsaktivistin auf.
Yokomitsu Riichi (japanisch 横光 利一, bürgerlich Yokomitsu Toshikazu gelesen; geboren 17. März 1898 in Higashiyama Onsen, Aizu-Wakamatsu; gestorben 30. Dezember 1947 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller.
Yoon Ha Lee ist ein koreanisch-amerikanischer Autor von Science-Fiction und Fantasy, bekannt vor allem durch seinen Space Opera-Romanzyklus The Machineries of Empire.
Yoram Dinstein ist ein emeritierter israelischer Professor für Rechtswissenschaft mit dem Schwerpunkt Kriegsvölkerrecht der Universität Tel Aviv und Herausgeber des Israel Yearbook on Human Rights.
Yoram Kaniuk war ein israelischer Schriftsteller, Maler, Journalist und Theaterkritiker. Im Mittelpunkt seines Schaffens standen das Verhältnis zwischen dem Judentum und Israel und die Auseinandersetzung mit der Shoah, als Vorläufer der „Literatur der zweiten Generation“, in der Kinder von Überlebenden die Traumata ihrer Eltern verarbeiten.
Yosano Akiko war eine japanische Dichterin, bekannt für romantische Tanka-Verse und auch als Feministin, Kritikerin und Denkerin, die während der Meiji-Zeit, Taishō-Zeit und in der frühen Shōwa-Zeit aktiv war. Der echte Name lautet Yosano Shō.