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Zenna Chlarson Henderson war eine US-amerikanische Volksschullehrerin und Schriftstellerin, die Science-Fiction-Romane und -Kurzgeschichten schrieb.

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Zénó Vendler auch Zenuo Wandele war ein ungarisch-US-amerikanisch-kanadischer" Sprachphilosoph. Er war Gründungsmitglied und Direktor des Department of Philosophy an der University of Calgary (Kanada). Im Mittelpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeiten standen die Aktionsart, und Substantivierung.

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Zenodotos von Ephesos (Ζηνόδοτος), kurz Zenodot, war ein griechischer Philologe aus Ephesos. Er war ein Schüler des Philetas und Lehrer des späteren Königs Ptolemaios II. Im Jahre 284 v. Chr. wurde er von Ptolemaios I. zum ersten Leiter der großen Bibliothek von Alexandria berufen, er baute hier die Basis der größten Schriftensammlung der Antike auf.

Zenon Przesmycki war ein polnischer Dichter, Übersetzer und Literaturkritiker. Er wird der Periode des Jungen Polen zugerechnet und hat heute vor allem als Wiederentdecker von Cyprian Kamil Norwid Bedeutung. Viele Werke verfasste er unter dem Pseudonym Miriam.

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Zenon von Elea war ein antiker griechischer Philosoph. Er wird zu den Vorsokratikern gezählt. Es gibt starke Hinweise, dass er Freund und Schüler des Parmenides von Elea war. Allerdings ist dies nicht zweifelsfrei geklärt.

Zenon von Kition, auch Zenon der Jüngere genannt, war ein hellenistischer Philosoph und Begründer der Stoa.

Zenon von Sidon war ein griechischer Philosoph, Mathematiker und Logiker.

Zenon von Tarsos war ein griechischer Philosoph, dessen Hauptschaffenszeit im späten 3. und im frühen 2. Jahrhunderts v. Chr. lag.

Zeno(n) (* in Nordafrika; † 12. April 371 oder 372) ist ein Heiliger der katholischen und der orthodoxen Kirche und war Bischof von Verona.

Zenta Mauriņa [ˈzenta ˈmaʊ̯riɲa] war eine lettische Schriftstellerin, Essayistin und Übersetzerin. Ihre ersten Übersetzungen aus dem Lettischen ins Deutsche erschienen in der eingedeutschten Schreibweise ihres Namens Senta Mauring, ihre zahlreichen lettischsprachigen Buchrezensionen und Artikel zur Literatur in diversen Periodika hingegen zunächst unter dem Namen Zenta Mauriņ und ab 1927 zunehmend in der Schreibweise Mauriņu Zenta; um 1930 setzt sich schließlich die Form „Zenta Mauriņa“ durch, wobei gelegentlich die maskuline Form des Familiennamens Zenta Mauriņš auftaucht. Im Exil publizierte sie ihre nichtlettischsprachigen Veröffentlichungen konsequent unter dem Namen Zenta Maurina.

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