George Robert Gray war ein britischer Zoologe, dessen Schwerpunkt in der Erforschung der Vögel lag. Er war der Sohn des Zoologen Samuel Frederick Gray und Bruder von John Edward Gray.
George John Romanes war ein britischer Evolutionsbiologie. Er legte den Grundstein für die Tierpsychologie und sagte Ähnlichkeiten zwischen den kognitiven Prozessen bei Menschen und Tieren voraus, schrieb Tieren jedoch auch in weit stärkerem Maß menschliche Eigenschaften zu als dies wissenschaftlich gesichert war (Anthropomorphismus).
George Sand ist das Pseudonym von Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil, einer französische Schriftstellerin, die neben Romanen auch zahlreiche gesellschaftskritische Beiträge veröffentlichte. Sie setzte sich durch ihre Lebensweise und mit ihren Werken sowohl für Frauenrechte, feministische als auch für sozialkritische Ziele ein. So rebellierte sie beispielsweise gegen die Beschränkungen, die den Frauen im 19. Jahrhundert durch die Ehe als Institution auferlegt waren, und forderte an anderer Stelle die gleichberechtigte Teilhabe aller Klassen an gesellschaftlichen Gütern ein. George Sand rief bei ihren Zeitgenossen und späteren Denkern oft polarisierende Reaktionen hervor. So wurde sie von Friedrich Nietzsche als „Milchkuh mit schönem Stil“ diffamiert, während sie für André Maurois „die Stimme der Frau in einer Zeit war, da die Frau schwieg“.
George Santayana war ein spanischer Philosoph, Schriftsteller und Literaturkritiker. Santayana ist einer der einflussreichsten Vertreter der amerikanischen Philosophie des 20. Jahrhunderts und gilt ebenso als führender Vertreter des kritischen Realismus.