Joseph Furphy war ein australischer Schriftsteller. Er gilt als „Vater des australischen Romans“. Furphy schrieb meistens unter dem Pseudonym Tom Collins.
Joseph Gabet CM war ein französischer Reisender und Tibetologe, römisch-katholischer Ordenspriester und Missionar des Lazaristenordens. Er ist bekannt für die Beschreibungen seiner Reisen durch China, die Mongolei und Tibet, die er gemeinsam mit seinem Reisegefährten Évariste Régis Huc (1813–1860) verfasste. Einen besonderen Platz im Werk des Entdeckers nehmen seine Beschreibungen Tibets ein.
Johann Joseph Görres, ab 1839 von Görres, war ein deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer sowie katholischer Publizist, der als Naturphilosoph vor allem durch seine vierbändige Christliche Mystik bekannt wurde.
Joseph Heath ist ein kanadischer Professor für Philosophie an der University of Toronto. Heath hat sich vor allem durch seine Kritik an der Gegenkultur im Sinne von Kalle Lasn, Naomi Klein und George Ritzer einen Namen gemacht. In Deutschland ist Heath noch relativ unbekannt, da bislang nur eines seiner Werke übersetzt wurde. In den USA und in Kanada ist er allerdings als Kritiker der linken Alternative bekannt. Heute lebt er in Toronto. 2013 wurde er zum Mitglied der Royal Society of Canada gewählt.
Joseph Heller war ein amerikanischer Schriftsteller, der Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Drehbücher verfasste. Sein bekanntestes Werk wurde sein 1961 erschienener Debütroman Catch-22.