Simon Leys war ein belgischer Sinologe und ein politischer Schriftsteller, Essayist und Übersetzer. Er schrieb Französisch und Englisch. Ryckmans hat über die alte chinesische Theorie der Malerei, über Lu Xuns Prosagedichte, Die Unkräuter und die Analekten des Konfuzius publiziert. Seine Themen als Simon Leys waren die Volksrepublik China und die Literatur und das Meer. Er schrieb gelehrt und hellsichtig, ein literarischer Stil zeichnete all seine Arbeiten aus.
Simon L. Frank war ein russischer Philosoph. Seinen russischen Vornamen „Semjon“ hat Frank in seinen in westlichen Sprachen geschriebenen Publikationen stets als „Simon“ wiedergegeben.
Simon Raven war ein britischer Schriftsteller, der zahlreiche Romane, Theaterstücke und Drehbücher verfasste und insbesondere für seinen zehnbändigen Romanzyklus Almosen für das Vergessen bekannt wurde.
Simon Rottmanner, Pseudonyme: Theobald Fröhlich, Johann T. zu Schollenberg und Reutha sowie Theophilus Neumann war ein deutscher Jurist, Gutsbesitzer, Agrarreformer und Publizist. Er gilt als Begründer der bayerischen Forstwissenschaft.