John Banim war ein irischer Schriftsteller, der vor allem durch seine an Walter Scott angelehnten Tales of the O’Hara Family gefiel. Als Pseudonym wählte er auch den Namen Barnes O’Hara. Er wurde nur 44 Jahre alt.
John Banville ist ein irischer Schriftsteller und Literaturkritiker englischer Sprache. Für seinen Roman Die See erhielt er 2005 den Man Booker Prize. Unter dem Pseudonym Benjamin Black schreibt er auch Kriminalromane.
John Bassett Moore war ein amerikanischer Jurist und Diplomat. Von 1891 bis 1924 fungierte er als Professor an der Columbia University sowie von 1922 bis 1928 als Richter am Ständigen Internationalen Gerichtshof. Er vertrat die USA mehrfach bei internationalen Konferenzen sowie bei Verhandlungen und internationalen Schiedsgerichten und wirkte als juristischer Berater von vier US-Präsidenten. Als seine bekannteste Veröffentlichung gilt das 1906 in acht Bänden erschienene Werk Digest of International Law.
John Bates Clark war ein US-amerikanischer Ökonom der Neoklassik. Er gilt als einer der führenden Autoren der anglo-amerikanischen Grenznutzenschule sowie als Entwickler der Grenzproduktivitätstheorie.
John Belchem ist ein emeritierter britischer Professor, dessen Arbeit zum popular radicalism in Großbritannien des 19. Jahrhunderts, die irische Migration, die Isle of Man und die moderne Geschichte umfasst. Er hat ein besonderes Interesse an der Geschichte Liverpools. Er wurde 1987 zum Fellow der Royal Historical Society ernannt und ist Fellow der Royal Society of Arts.
John Bellairs war ein US-amerikanischer Autor von Kinderbüchern. Am bekanntesten dürfte er für seine schaurigen Jugendromane sein, in denen Lewis Barnavelt, Anthony Monday und Johnny Dixon die Hauptfiguren sind.
John Bellamy Foster ist ein US-amerikanischer Journalist, Soziologe, Essayist und Ökosozialist sowie Herausgeber des marxistischen Magazins Monthly Review.