John Frederick Clute ist ein Literaturkritiker, Publizist und Lexikograf im Bereich der Science-Fiction und Fantasy. Er ist Herausgeber der Encyclopedia of Science Fiction.
John Henry Noyes Collier war ein britisch-amerikanischer Schriftsteller. Bekannt ist er vor allem durch seine makaber-phantastischen Kurzgeschichten und Grotesken. Einige seiner Werke sind der Science-Fiction zuzurechnen.
John Cotton Smith war ein US-amerikanischer Politiker und der sechste Gouverneur des US-Bundesstaates Connecticut. Er war Mitglied der Föderalistischen Partei.
John Cournos war ein amerikanischer Schriftsteller ukrainisch-jüdischer Herkunft. Sein Geburtsname war Iwan Grigorjewitsch Korschun. Der Name Cournos stammt vom Stiefvater, Bernard Cournos, den die Mutter nach ihrer Scheidung von Johns Vater heiratete.
John Cowper Powys [dʒɒn ˌkuːpɚ ˈpoʊɪs] war ein walisischer Dichter und Schriftsteller. Er verfasste Lyrik, Essays, umfangreiche Romane sowie philosophische Schriften. Zwischen 1915 und 1957 veröffentlichte er beinahe jedes Jahr eines seiner umfangreichen Bücher. Er gab sich in seinen Werken als ironischer Skeptiker, der selbst die eigene Weltanschauung immer wieder in Frage stellt. Powys war bekennender Polytheist und zugleich überzeugter Agnostiker auf der Suche nach poetischem und nicht spirituellem Sinn. Elke Heinemann nennt ihn einen „englische[n] Dostojewski“ und das „unbekannteste Genie des 20. Jahrhunderts“.
John Creasey war ein englischer Schriftsteller. Er galt als extrem produktiv und schrieb unter vielen verschiedenen Pseudonymen in mehr als 40 Schaffensjahren über 600 Romane.
John Curwen war ein englischer Kongregationalistenprediger, der das von der Musiklehrerin Sarah Ann Glover erfundene Norwich sol-fa als Tonic sol-fa popularisierte. Hierbei handelte es sich um eine auf der Solmisation beruhende und vor allem für Schulen geeignete Methode des Gesangsunterrichts. Die Anregung dazu ging im Jahre 1841 von dem Beschluss einer Konferenz der Sonntagsschullehrer in Hull aus.