Klaus Heinrich Thomas Mann war ein deutsch-amerikanischer Schriftsteller. Der älteste Sohn von Thomas Mann begann seine literarische Laufbahn in der Zeit der Weimarer Republik als Außenseiter, da er in seinem frühen Werk Themen verarbeitete, die zur damaligen Zeit als Tabubruch galten. Nach seiner Emigration aus Deutschland im Jahr 1933 aufgrund der NS-Machtübernahme fand eine wesentliche Neuorientierung in der Thematik seiner Werke statt: Klaus Mann wurde zum kämpferischen Literaten gegen den Nationalsozialismus. Als Exilant nahm er 1943 die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Die Neuentdeckung seines Werkes in Deutschland fand erst viele Jahre nach seinem Tod statt. Klaus Mann gilt heute als einer der wichtigsten Repräsentanten der deutschsprachigen Exilliteratur nach 1933.
Klaus Rifbjerg war ein dänischer Schriftsteller. Er gehörte zu den produktivsten zeitgenössischen Autoren in Dänemark und hat eine Vielzahl von Werken geschaffen.
Klaus Vogel war ein deutscher Rechtswissenschaftler. Er gehörte zu den bedeutenden deutschen Staatsrechtslehrern und wurde als Doyen auf dem Gebiet des Internationalen Steuerrechts bezeichnet.
Klaus Wagenbach war ein deutscher Verleger und Autor. Er war Gründer und langjähriger Inhaber des Wagenbach-Verlages. Nach 38 Jahren übergab er im Jahr 2002 die Leitung an seine Frau Susanne Schüssler.