Konstantínos Pétrou Kaváfis, gilt neben Kostis Palamas, Giorgos Seferis, Odysseas Elytis und Giannis Ritsos als einer der bedeutendsten griechischen Lyriker der Neuzeit.
Korinna war eine antike griechische Dichterin. Sie gilt manchen Kritikern als bedeutendste nach Sappho. Ihre Lebenszeit ist umstritten; die Ansätze schwanken zwischen dem frühen 5. und dem 3. Jahrhundert v. Chr.
Koriun ist der älteste bekannte Schriftsteller der Armenischen Sprache. Im fünften Jahrhundert verfasste er das Leben des Maschtoz mit vielen Details über die Evangelisation von Armenien und die Erfindung des Armenischen Alphabets durch Mesrop Maschtoz. Einige armenische und europäische Forscher, unter anderen Ġewond Alishan, Ovanes Torosyan, G. Fintigliyan, Arakel Sarukhan, Karapet Ter-Mkrtchyan (Miaban), S. Weber, haben spekuliert, Koriun könnte ethnisch ein Georgier (Iberer) oder Georgo-Armenier gewesen sein. Koriun erhielt seine Ausbildung unter Maschtoz. Später ging er für weitere Studien nach Konstantinopel und kehrte erst 432 mit anderen Studenten nach Armenien zurück. Er war ein enger Freund von Eznik von Kolb und Ghewond. Später wurde er zum Bischof von Georgien ernannt. Er wird zu den „Jüngeren Übersetzern“ gezählt. Sein Stil ist sehr eigenständig, aber aufgrund grammatischer Eigenheiten etwas obskur. Die Übersetzung der drei Apokryphen der Makkabäer wird ihm zugeschrieben. Koriun war auch der erste, der die Behauptung aufstellte, das Georgische Alphabet sei von Maschtoz geschaffen worden.