Knut Hamsun war einer der bedeutendsten norwegischen Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts und Hauptvertreter der modernen Literatur vom Übergang der Spätromantik und dem Naturalismus zur Klassischen Moderne.
Johan Gustav Knut Wicksell war ein schwedischer Ökonom. Nach ihm ist der Wicksellsche Prozess benannt, der die gegenseitigen Abhängigkeiten von Zinspolitik und Konjunktur beschreibt. Mit seinem Ansatz prägte er die Schwedische Schule der Nationalökonomie.
Carl Hendrik Knuth Becker war ein dänischer Schriftsteller, der hauptsächlich fünf umfangreiche Romane um Kai Gøtsche schuf, die in seinem Heimatland vor allem wegen ihrer sozialkritischen Tendenz „zeitweilig Tagesgespräch“ waren. 1961 erhielt er als erster Autor den Großen Preis der Dänischen Akademie.
Kō Machida ist ein japanischer Schriftsteller, Punk-Rock-Sänger und Schauspieler. Er wurde von den Sex Pistols inspiriert, seine eigene Punkrockband "Inu" zu gründen. Nach deren Auflösung trat er zunehmend als Dichter in Erscheinung. Seine erste Erzählung Kussun Daikoku wurde gleich für den Akutagawa-Preis nominiert, den er 2000 mit Kiregire gewann.
Ko Un ist einer der wichtigsten und produktivsten koreanischen Dichter und Schriftsteller der Gegenwart. Er ist außerdem Professor an der Dankook University.
Kobayashi Issa war ein japanischer Haiku-Dichter. Issa zählt zu den „Großen Vier“ der japanischen Haiku-Dichtkunst: Matsuo Bashō, Buson, Shiki, Issa. Der von ihm gewählte Dichtername Issa bedeutet so viel wie „ein Tee“ oder „ein Schluck Tee“ und ist als Ausdruck seiner Bescheidenheit und Einfachheit zu verstehen.
Kobayashi Takiji war ein japanischer Autor proletarischer Literatur. Als Mitglied der Kommunistischen Partei wurde er im Februar 1933 von der Polizei verhaftet und zu Tode gefoltert.
Kōda Aya war eine japanische Essayistin und Romanschriftstellerin. Sie war die zweitälteste Tochter von Kōda Rohan und besuchte die Tōkyōter Frauenschule Joshigakuin. Ihre Tochter Aoki Tama und ihre Enkeltochter Aoki Nao wurden ebenfalls Schriftstellerinnen. Charakteristisch für die Werke von Kōda Aya sind ihr klares Ausdrucksvermögen und ihre moralischen Vorstellungen.