М. TREU, ВЮЕВ'Е DES GEORO. КУРВ108 АН до. STAURAKIOS.
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bei Georgios, dass dieser ihn leicht hltte besuchen КОппеп, wenn er gut zu
fusse gewesen wiire. Und so ist wohl auch Staurakios, wie Georgios, cin
Sch01er des grossen Georgios Akropolites gewesen.
Auf konstantinopel als Staurakios' Heimat weist auch noch anderes
hin. Im 1. Bande von «Manuelis Philae carmina ed. Е. Miller» рад. 320 Т.
befnden sich ЕК тђу ruyaixa та) Хтаирах{аи, ein klagelied
des Staurakios auf seine verstorbene Frau Апиа, in 90 ZwOlfsilblern. Er
hat erst spat geheiratet und hat Familie, ihr Vater und ihre Briider leben
noch. Staurakios hat das Gedicht nicht selbst gemacht, wenn es auch ат
Schluss heisst: Eraupata; тое тћ Тђу bprayov
тђу ёч.бтпу. Es ist von Manuel Philes, dem ersten Gelegenheitsdichter
seiner Zeit. Er hat zahllose Gedichte auf Bestellung gemacht; seine eigene
PersOnlichkeit tritt darin ganz zuriick, er legt sie dem (zahlenden) Auftrag-
geber in den Mund. Seine ersten Gedichte fallen in das letzte Jahrzehnt des
13. Jahrhunderts, seine Glanzzeit in die ersten des folgenden. Staurakios
lebte wohl, wie Philes selbst und die meisten seiner kunden, in der Reichs-
hauptstadt und ist naturlich nicht mit dem Hagiographen identisch. Wahr-
scheinlich aber ist es derselbe Мапп, den Michael Gabras, ein Zeitgenosse
чоп Manuel Philes, mit zwei kurzen Briefen begltickt hat. Sie stehen im
cod. Marc. Gr. 446 unter den Nummern тћп' und mit der Cberschrift:
'Гф Аирф, nach der Uberschrift des ersteren ist der Vorname
ausradiert. 0ber Gabras' absonderliches Wesen habe ich im 8. Bande der
Byz. Zeitschr. рад. 50 ff. einiges berichtet. Nattirlich ist aus diesen Bdefen
nichts zu lernen.