FRIEDRICH тввтввва. DIE плапнтв DBB ТОРАВСНА
« 1050—52 Von diesen Durchgingen kommt wohl nnr der mitt-
1080—82 lere (1080—1082) in Betracht, bei welchem sich
1109—11 Б Mitte December 1080 .in derNlhevon tAquarii
befndet. — Anfang 1080 befand er sich ungefihr ап der mit Х
bezeichneten Stelle.» Um 1080 hausten im S0den von Russland
die hier unlingst erschienenen Китапеп (Polowzer), welche auf
keine Weise mit den «Barbaren» der Fragmente identifcirt
werden К0ппеп. Auch geh0rte ит diese Zeit die stidliche k0ste
von Taurien (jedenfalls von Cherson bis Sudak) den Griechen. Es
bleibt also nur das Jahr 963 0brig.
Ergiinzungen
„Fragmente des Toparcha Goticus.”
Bruun's Aufsitze sind fast v011ig unverindert wiederabgedruckt in
seinem Sammelwerk «Tschernomorje», erschienen in 0dessa, Theil 1 1879,
Theil П 1880.
Auf die Bruchstiicke unseres Anonymus Tauricus wird noch in fol-
genden Abhandlungen Bezug депоттеп.
Die letzten Schicksale der krimgoten von F. Braun im Jahresbericht
der Reformierten kirchenschule f0r 1889—1890. St. Petersburg 1890,
р. 18—20 und р. 79 im Nachtrage zu Seite 19. (Siehe unten). F0r die
gtitige Zusendung eines Privat-Exemplars des vergrifenen Jahresberichtes
sage ich Herrn Director Lange meinen besten Dank.
Referat tber Dr. kuhn's m0ndlichen Vortrag: «Ueber neuere For-
schungen zur der Gothen in der krim» in der Beilage zur АП-
gemeinen Zeitung 1891 336, Mtinchen, Freitag, 4. December. Beilag&
Nummer 284, р. 7 : (Die krimgothen) verbinden sich im zehnten Jahrhun-
dert mit dem Ros' («Russen»).
Die Reste der Germanen ат Schwarzen Meere von Dr. Richard
Loewe, Нане 1896, р. 217—218.
Der Nachtrag zu S. 19 in Braun's Abhandlung ist f0r mich insofern
von grossem Interesse, als kunik hier seine nachherige Aufassung der
Fragmente klar ausdriickt und es mir hierdurch m0glich macht, nachzu-