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ERIEDRICH WESTBERO. ТВ ПА6МВПВ DBS ТОРАВСНА

пипдеп durch deutsche ersetzt habe) und sie den iibrigen karten

beizufiigen. «0b dieser Durchgang in Betracht kommt,

weiss ich nicht zu sagen.» Auch mir eMeint das sehr zwei-

felhaft, da der Saturn erst дедеп die Mitte des Januar 904

in das Sternbild eintritt; ат 15. Januar 904 aber geht die Sonne

(ftir die Breite ? 480 28') ит 4h ЗУ unter, der Saturn dagegen

ит 5h 433 also nur 1 Stunde und 5 Minuten spiter•, dass ев

sehr fraglich erscheint, ob er noch vom Toparchen ат Abend

hat erblickt werden К0ппеп. Da es andrerseits vom rein histo-

rischen Standpunkt hbchst unwahrscheinlich ist, dass sich unsere

Bruchstacke auf die. Zeit vor 906 beziehen, so d0rfen wir wohl

von diesem Durchgang ganz absehen. Nebenbei bemerke ich,

dass auch Hase's palaeographische Bestimmung jedenfalls auf

eine viel spltere Zeit hindeutet.

« 931—934. Versehentlich sind hier drei UberH0ssige 0erter (ein

Jahr zu fr0h) gerechnet, aber ebenfalls eingetragen. Zwischen

932 Februar 1 und December 1 erfolgt eine lihnliche Schleifen-

bildung wie weiter hin. 933 December 1 befand sich schon

hinter Aqu. innnerhalb des Sternbildes». Wenn selbst Seyboth,

welcher es ftir m0glich hielt, dass das fragliche Datum auch ganz

gut vor dem 17. resp. 16. December liegen k0nnte, diesen Durch-

дапд unberacksichtigt lassen will, so kommt er zweifellos in

Fortfall, da ich nachgewiesen habe, dass die «winterlichen Zeichen»

streng astronomisch aufgefasst werden mtssen. Ат 17. Dec. (der

iussersten Zeitgrenze) war der Saturn von Aquarii schon weit

fortgeruckt. Mit Igor's Regiernng also steht der Bericht des То-

parchen in keinerlei Zusammenhange.

« $ 961—963.963Januar 1 befand sich gerade аи derGrenze des

Sternbildes, ging aber schon ит 6h 37т 21/h nach der Sonne

unter». (Auch hier sind einige 0erter zu viel gerechnet). Danach

Seyboth ein scharfes Аиде den Saturn, wenn er eine Stunde

nach der Sonne untergeht, ат Himmel erspihen Капп, so muss

der Planet ат 1. Januar 963 Abends geraume Zeit vor seinem

Untergange sichtbar gewesen sein. (Vollmond war ат 12. Јап.).

Der Dnjepr friert durchschnittlich Ende December zu; seine

Eisdecke erlangt aber die nOthige Festigkeit gewOhnlich einige

Zeit nach dem Gefrieren des Stromes. Auch mit den «winter-

lichen Zeichen» steht der 1. Januar im besten Einklang. Zugleich

sei daran erinnert, dass vom historischen Standpunkte die Epoche