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рои; таитф тсаћЕЊЕ(у ауатхат&ђтоутае. Мепп die

Alanen den Chasaren den Weg nach Taurien und selbst nach Sarkel zu ver-

legen im Stande waren, so muss ihr Gebiet von nicht geringem Umfange

gewesen sein und ziemlich weit nach Norden bis zum Asow'schen Meere

bis in die Nachbarschaft von Sarkel gereicht haben.

Ich resarnire: Nach konstantin's klarem und ausf0hrlichem Zeugniss

zu urtheilen, grenzte Alanien im Westen ans Asow'whe Меет, Tamatarcha,

Zicbien und kasachien, stiess im 0sten seiner ganzen Breite nach ап Cha-

sarien und reichte nOrdlich bi8 in die Nachbarschaft von Petschenegien.

Der Schluss liegt auf der Hachen Hand : konstantin '8 юа0рп Bouiyapia

ist vomkubangebietmit v011iger Sicherheit auszuschliessen. Auch

das kbnigsschreiben, welches viele Stamme des nordwestlichen kaukasus

aufzihlt, schweigt glnzlich von Bulgaren im kubangebiet. Die russische

Chronik kennt hier Jassen, kassogen und Chasaren, nicht aber Bulgaren.

In Jahre 965 kimpft Swjatoslaw mit Chasaren, Jassen (Alanen) und kas-

sogen (Tscherkessen). Im 11. Jahrh. geschieht der Taman'schen Chasaren

zweimal Erwlhnung а. 1023 und 1083. Hieraus folgt, dass Bulgaren hier

nicht mehr existirt t±n. Somit ist konstantin's Schwarzbulgarien, das

auch im Сар. 12. р. 81 als ein dem Chasarenreiche benachbartes Land auf-

tritt: тј; р.а{эртк Ваићуар{а; xal (Ueberschrift). xai

:хабрп Bouirap[a Ебуатае так Хаарак лаћчхету, — anderswohin

zu verlegen.

Fassen wir nochmals das 11. kapitel und zwar folgende Stellen in's

тф ТЕ тё %рхећ xai та Кћфата xai ХЕР-

Аиде: .

сома.. , xai Ефђ•д; те xai та Кћфата...

Im zweiten Falle konnte Sarkel natarlich nicht wiederholt werden, da

Sarkel den Chasaren geh6rte. Das Fehlen •von Bosporos in beiden Sltzen,

obgleich die Ueberschrift des 11. Сар. TtE?i таб хаттраи Хертбуа;, xai тай

хаттраи Ватлброи lautet, fallt auf. Aus der Nichterwihnung von Bosporos

sind wir berechtigt den Schluss zu ziehen, dass Bosporos eine chasarische

Besitzung war, wlhrend die Na.mhaftmachung von Cherson und klimata

daf0r sprechen, dass Cherson und klimata den Griechen geh0rten. Von

Cherson wissen wir das mit Bestimmtheitm In konstantin's Werke de the-

matibus wird Cherson als 12. Thema des Reiches, 0it einem byzantinischen

kommandanten ап der Spitze, aufgef0hrt. In welchem Abhingigkeitsver-

hlltniss aber klimata zu Byzanz stand, ist nicht festzustellen. Die politischen

Verhiltnisse in Таибеп sind so verwickelt, dass wir uns kein richtiges Bild

von der rechtlichen Stellung der dortigen Gebiete machen К0ппеп. Schenken