aonous (ANONYIUS TAURICUS) AU8 10.

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f0rst Cherson und wohl auch die ijbrigen eroberten Stldte, vielleicht пит

kertsch ausgenommen, den Griechen zur0ck. Im Jahre 1016 erlagen die

letzten Reste der chasarischen Besitzungen in Taurien dem vereinten Ап- •

grife der Griechen und Russen.

Те astronomischen АпдаЬеп.

Die astronomischen АпдаЬеп als solche sind nicht ganz klar, und bot

die Eruirung dessen, was eigentlich im Text steht, nicht geringe Schwierig-

keiten. Dass ich, wie ich zuversichtlich hofe, derselben Herr geworden bin,

verdanke ich in erster Reihe der Giite des Prof. W. Wislicenus in Strass-

burg. Denn erst infolge einer eingehenden Correspondenz mit dem genannten

Astronomen und seiner ausftihrlichen Auseinandersetzungen, welche mich

veranlassten mich immer mehr in den griechischen Text zu vertiefen, Кат

ich zur Einsicht, dass •rtept убхса; nicht in die astronomischen АпдаЬеп

hineingehOrt, da sie sich пит unter dieser Bedingung mit einander in Ein-

klang bringen lassen. Die Unmbglichkeit, die astronomischen Daten mit ttEPl

убхта; zu vereinigen, f0hrten W. Wislicenus auch anfinglich auf

den Gedanken, dass es sich im дедеЬепеп Falle nicht ит eine wirklich

ат Himmel angestellte Beobachtung, sondern ит eine astrologische Сот-

bination auf Grund von fehlerhaften Tabellen handele. Prof. Wislicenus

war der erste, welcher betonte, dass ђћ[ои хата та

den astronomischen Winter, also die Zeit vom Wintersolstiz bis zum

Friihlingsaequinox, kennzeichnet. Dieses veranlasste mich, mich nach

St. Petersburg ап das physikalische Hauptobservatorium mit der Bitte ит

Mittheilungen 0ber das Zufrieren des Dnjepr zu wenden. Die mir freund-

lichst ertheilte Auskunft stimmt auf's beste mit «den winterlichen Zeichen»

ztmmmen. Dank den kenntnissen, mit denen mich Prof. Wislicenus

durch seine Er0rterungen ausgeriistet hatte, war ich im Stande Dr. Seyd-

ler's Resultate selbst zu prtifen. Dabei erwies es sich, dass dessen

astronomische Ergebnisse unhaltbar sind. Der Strassburger Astronom be-

statigte meine Vermuthung. Derselben Ansicht schliesst sich auch Dr. Sey-

both in Pulkowa ап. Zugleich ist zu bemerken, dass Seydler's Resultate

uns in der Fassung des Historikers Prof. Pib' vorliegen, so dass mir ein

Versehen seitens des Letzteren nicht ausgeschlossen erscheint. Es lassen

sich mit Leichtigkeit einige Fehlerquellen bei Dr. Seydler nachweisen.