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tung letztgenannter Str0me. Es sind: Вара67. = Dnjepr, bei den Ниппеп
nach Jordanis Var genannt, im k0nigsschreiben (Russische Revue, Мопаь-
schrift f0r die kunde Russlands von C.R0ttger, VI. Band St.-Petersburg
1875, Ein Briefwecbsel zwischen Cordova und Astrachan zur Zeit Swjato-
slaw's (ит 960) von П. А. Harkavy р. 88) Wagez oder Juzeg (vielleicht
aus Warug corrumpirt?); Кофей = Вид, bei den Alten auch Hy.panis;
Тра0По; = Dnjestr, tnrkisch noch heutzutage Turla, bei konstantin noch
der Weisse Fluss benannt; Вроота; (Взирбт) = Prut; Ефето; (2$) =
Sereth.
Der Flus trjtt bei konstantin noch uoter einem dritten
Етерау Юфа; (тфу ТаОрхшу) ЕК та
Namen auf. Сар. 38 р. 169:
хатфхмп ар.а xal тф аЬтту xai tk
тблаи< ток АтећхоО(аи, ок T6Tt3G то убу Пат(еуа•
XtTv !Sva; xzxatxtT. Сар. 40 р. 173: ё Ь Та)рхое
0Ttiuay, хата тђу lTtoyupiay тай тотаџоО
'Етёћ xai Кои(об, ф at Патауахттак xaratx00Ttv. Ich betone, dass
та) татар) in der Einzahl steht; es handelt sich also hier nur ит
6inen Fluss. Wie kommt er aber darauf diesen Einen Fluss 'E•tnxai Кои(а0
zu benennen? Diese Frage llsst sich nur so erkllren, dass er den Namen
des Stromes, nach welchem das ganze Gebiet 'Атйхс0(аи benannt wurde, in
seine Bestandtbeile zerlegt: 'Ет{Х АтЙ) und Каи(о0 Коки). Noch
verstandlicher wird die Sache, wenn wir bedenken, dass 'Атй, 'ЕТЕћ einen
Strom bedeutet, ' Атећхабфи also einfach = aStrom Каи(а0».
Was ist das aber f0r ein Fluss? Der bedeutendste unter den Fl0ssen
inmitten der Petschenegenlande ist der Dnjepr. Wenn Каиф0 mit der t0r-
kisch-tatarischen Bezeichnung des Dnjepr «Uzu», «0zu», was sehr wahr-
scheinlich ist, zusammenhingt, wenn mit anderen Worten Uzu nur eine
andere Form f0r Каифб sein sollte, so Капп Uzu (Uzsu) nicht Uzen-
wasser, wie bisher allgemein апдепоттеп wird, da Каи(об trotz
0b(at pers. und arab. Guzz nicht diesen Ursprung haben Капп, aus dem
6infachen Grunde, weil zu konstantin's Zeiten die Uzen noch ат Поп und
der Wolga hausten. Der Нате Каи(о0 f0r den Dnjepr scheint uralt zu sein
und fndet sich schon bei dem Pseudo-Moses von Chorene in der neueren
Handschrift seiner Geographie (К. Patkanow, Journ. d. Min. d. VolksauM.
Bd. 226, St. Petersb. 1883, р. 27), in der Form kotscho, die аи die Ки-
trignren oder kutziguren (vergl. kutzovlachen) gemahnt. Vergl. die
17. Abhandlung meiner oben erwihnten «Beitrbge» (Е 5).
Was sind aber die im сар. 42 genannten Хиуус0ћ, ч трић, 'АХшата[,
Ка0?К, Ваха) fOr Fltisse? Ап der Identitit Воуой mit Вид (Кофай) i8t wohl
nicht zu zweifeln. Da пип Капк пеЬеп Ваха) aufgezlhlt wird, so dtirfen