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Легенда оканчивается такъ: мальчикъ ради душевнаго спа-

ceHia полидаетъ домъ, удаляется въ непроходи-

мые Лса, и затворившись въ пещер1;, день и ночь трудится

Богу. По блаженной кончип, мощи труженника были про-

славлены даромъ больныхъ. недужныхъ в скорб-

ныхъ .

Народная нТмецкая сказка: «Der Schneider im Himmel»

имЈетъ близкую связь съ этою апокрифическою

Портной приходить кь дверямъ рая и упрашиваетъ апостола

Петра впустить его на небо. Сначала тотъ не соглашается;

— тронутый чувствомъ — отворяетъ

но посл

для него врата: портной долженъ тихо и смирно ус%сть-

ся въ уголку за дверями, такъ чтобы Господь не зам•втилъ его

и не «Der Schneider gehorchte, als

aber der heilige Petrus einmal шт Thiire hinaus trat, stand er auf,

gieng voll Neugierde in allen Winkeln des Himmels herum und

besah sich die Gelegenheit. Endlich Кат er zu einem Platz, da

.standen viele sch6ne und k6stliche St6hle und in der Mitte ein

ganz goldener Sessel, der mit glinzenden Edelsteinen besetzt war;

er war auch viel h6her als die iibrigen Stiihle, und ein goldener

Fuss-schemel stand davor. Es war aber der Sessel, auf welchem

der Herr sass, wenn er daheim war, und von welchem er alles

sehen konnte, was auf Erden geschah.» Портной смъ на золо-

тое кресло. взглянулъ на землю «und bemerkte eine alte hissli-

che Frau, die ап einem Bach stand und wt)sch, und zwei Schleier

heimlich bei Seite that. Der Schneider erziirnte sich bei diesem

Anblicke so .sehr, dass er den goldenen Fuss-schemel ergrilT und

durch den Himmel auf die Erde hinab nach der alten Diebin

warf... О du Schalk, sprach der Herr, wollt ich richten wie du

richtest, wie meinst du dass es dir schon lingst ergangen wire? ich

hitte schon lange keine Stiihle, ВйпКе, Sessel, ја keine 0fenga-

bel mehr hier gehabt, sondern alles naeh den Siindern hinabge-