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FBlEDBiCH нввтввва, DIB DES ТОПВСНА

Es scheint daher bei tnnytx6rtpa Т?бпа mehr das Gebiet

ins Аиде gefasst zu werden, so dass трёпа: hier vielleicht besser durch Lebens-

art, Wesen Lebensordnungen wiederzugeben wire.

аЬтау$шу &YTtTt0W0t.Ltyat. Auch Worte sprechen

дедеп Ctwrson als Gebiet des Toparchen, weil sie besagen, das ев den

wohnern ат meisten darum zu thun war, ihre Selbstregierung, der sie sich

angenscheinlich unter den Barbaren, ihren vorherigen 0berherren, erfreuten,

zu erhalten, wihrend Cherson seit Ende der 30-er Jahre des IX Jahrhandert8,

znr Zeit Theophil0B, einen byzantinischen Beamten erhielt und seiner

Selbstverwaltung verlustig ging.

Аид den дедеп Byzanz ins Feld gef0hrten Argumenten geht hervor,

dass der Anwhluss ап den Herrscher im Norden des Ister ein ziemlich Квев

Abhingigkeitsverhiltniss jnvolvirte, da sie dadei mit Sicherheit darauf

rwhneten, ihre nicht einzubtisen•, es handelte Bich also

nur ит die Wahl eines &.hirmherrn, eines Patrones.

Nun folgt die Herzihlung der Grtnde, welche die Leute veranlassten,

sich dem деп Norden des 1ster Herrxhenden zu 0bergeben.

фара ты хата та тай “Irpau Befndet

8ich Кћђнха, woran nicht zu zweifeln ist, in der krim, so erhellt див

der Nachbarschaft mit dem деп Norden des Ister Herrschenden, letzterer

ein NchtigerFtlrst gewesen sein muss, da sich sein Reich einer9its nOrdlich

vom Ister erstreckte, andrerseits ап das Gebiet von stiess. Dabei

wheint es sich im letzteren Falle ит eine unmittelbare Nachbarschaft za

handeln, im Gegensatz zu Uspenskij's Aufassung (р. 276), welcher

nur ап eine EinHusphire des Monarchen zu denken weil im nach-

stehenden S der Toparch berichtet, dass der michtige Herrscher einen ganzen

Bezirk zu seinem, nimlich dem Gebiete des Verfassers hinzuf6gte. Der

Gewalthaber besass also grosse Macht, mindestens grossen EinHuss, dem

er Geltung verschafen konnte, weit im S0den. sei ап dieser Stelle

daran erinnert, zwischen klemata und den taarischen Besitzungen des

Herrschers einerseits und seinem eigentlichen grossen Reiche nordwarts vom

Ister andrerseits, Gebiete belegen waren, in denen seineMacht durch feind-

liche VOlkerwhaften stark eingeschrinkt oder ganz paralysirt wurde (8. den

Schlass des ersten Fragments).

Aus Gesagtem folgt, dass der INchtige Herrscher nicht mit einem

Petschenegenchan, worin Wassiljewskij und kunik einer Meinung sind,

zusammenfallen Капп, da dieseNomaden in viele Stimme zerfelen und jeder

Stamm seinen Hauptiing hatte. Dasselbe gilt auch von den Китапеп, die im

М Jahrhundert im S0den Russlands auftraten. Eher diirfen wir schon ап die

Ungarn denken, als sie sich noch in den pontischen Steppen tummelten, weil