72
FBlEDBiCH нввтввва, DIB DES ТОПВСНА
Es scheint daher bei tnnytx6rtpa Т?бпа mehr das Gebiet
ins Аиде gefasst zu werden, so dass трёпа: hier vielleicht besser durch Lebens-
art, Wesen Lebensordnungen wiederzugeben wire.
аЬтау$шу &YTtTt0W0t.Ltyat. Auch Worte sprechen
дедеп Ctwrson als Gebiet des Toparchen, weil sie besagen, das ев den
wohnern ат meisten darum zu thun war, ihre Selbstregierung, der sie sich
angenscheinlich unter den Barbaren, ihren vorherigen 0berherren, erfreuten,
zu erhalten, wihrend Cherson seit Ende der 30-er Jahre des IX Jahrhandert8,
znr Zeit Theophil0B, einen byzantinischen Beamten erhielt und seiner
Selbstverwaltung verlustig ging.
Аид den дедеп Byzanz ins Feld gef0hrten Argumenten geht hervor,
dass der Anwhluss ап den Herrscher im Norden des Ister ein ziemlich Квев
Abhingigkeitsverhiltniss jnvolvirte, da sie dadei mit Sicherheit darauf
rwhneten, ihre nicht einzubtisen•, es handelte Bich also
nur ит die Wahl eines &.hirmherrn, eines Patrones.
Nun folgt die Herzihlung der Grtnde, welche die Leute veranlassten,
sich dem деп Norden des 1ster Herrxhenden zu 0bergeben.
фара ты хата та тай “Irpau Befndet
8ich Кћђнха, woran nicht zu zweifeln ist, in der krim, so erhellt див
der Nachbarschaft mit dem деп Norden des Ister Herrschenden, letzterer
ein NchtigerFtlrst gewesen sein muss, da sich sein Reich einer9its nOrdlich
vom Ister erstreckte, andrerseits ап das Gebiet von stiess. Dabei
wheint es sich im letzteren Falle ит eine unmittelbare Nachbarschaft za
handeln, im Gegensatz zu Uspenskij's Aufassung (р. 276), welcher
nur ап eine EinHusphire des Monarchen zu denken weil im nach-
stehenden S der Toparch berichtet, dass der michtige Herrscher einen ganzen
Bezirk zu seinem, nimlich dem Gebiete des Verfassers hinzuf6gte. Der
Gewalthaber besass also grosse Macht, mindestens grossen EinHuss, dem
er Geltung verschafen konnte, weit im S0den. sei ап dieser Stelle
daran erinnert, zwischen klemata und den taarischen Besitzungen des
Herrschers einerseits und seinem eigentlichen grossen Reiche nordwarts vom
Ister andrerseits, Gebiete belegen waren, in denen seineMacht durch feind-
liche VOlkerwhaften stark eingeschrinkt oder ganz paralysirt wurde (8. den
Schlass des ersten Fragments).
Aus Gesagtem folgt, dass der INchtige Herrscher nicht mit einem
Petschenegenchan, worin Wassiljewskij und kunik einer Meinung sind,
zusammenfallen Капп, da dieseNomaden in viele Stimme zerfelen und jeder
Stamm seinen Hauptiing hatte. Dasselbe gilt auch von den Китапеп, die im
М Jahrhundert im S0den Russlands auftraten. Eher diirfen wir schon ап die
Ungarn denken, als sie sich noch in den pontischen Steppen tummelten, weil