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'RIBDBICH 7ВВТВЕВД. DIE РВАНИТЕ ТОРАВСП

(Legenda italica), von wo sie ит die Mitte des Х Jahrhunderts durch die

Petschenegen verdrangt wurden (kunik р. 85). Nach konstantin porphyr.

а. 950 konnten die Alanen, wenn sie wollten, die Chasaren ап Einfillen ins

Gebiet von Cherson und von verhindern (kunik fiigt aufS. 84

irriger Weise noch akertsch» hinzu. Gerade aus dem Fehlen von Bospros

ап dieser Stelle geht hervor, dass dieses Gebiet damals den Chuaren де-

hOrte). Also ит die Mitte des Х Jahrhunderts unternahmen die Chasaren

noch Vorstbsse дедеп klemata und Cherson. «Ев lisst sich aber, so schliesst

kunik seine Auseinandersetzungen, historisch nicht nachweisen, dass sich

die Herrschaft der Chasaren 0ber die taurischen StUte und V01kerschaften

in ihrem fr0heren Umfange bis zu der Zeit erhielt, in welcher Наве die

Entstehung der beregten Bruchsttcke, d. h. bis zum Anfang des XI Jahr-

hundert.s, ansetzt».

Drei Michte suchten ihren Einauss in der Heimath des Toparcben

zur Geltung zu bringen: die Barbaren (Chasaren), der деп Norden des

Ister Herrschende (Grossfarst von kiew) und der Griechenkaiser. Wie uh0n

passt das auf Taurien im Х Jahrhundert!

Zwei Reisen oder eine?

xai hiuv. Hase, dem kunik und einige andere Gelehrte gefolgt sind,

meint, dass eben dieser Reise im ersten Fragment Erwihnung gcschehe

und dass dieses Bruchstack ап einen unrechten 0rt gerathen sei. Die Роде,

ob zwei Reisen oder eine, lbst sich vermittelst des 4. S im 2. kapitel des

zweiten Fmgments mit grosser Sicherheit ent.scheiden. Dort heisst ев: Ка!

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Ь Als der krieg begann, Btand der Winter

kurz vor der Thur. Dass hier unter dem Anfang des Winters das Solsti-

tium, also der astronomische Winteranfang gemeint sei, erhellt unzweideutig

aus dem Zusatz: «denn die Sonne befand sich nicht mehr weit von der win-

terlichen Wende (oder den winterlichen Zeichen)».

Vom Beginn des krieges bis zum Zusammentreten der zu einer Ве-

rathung nach klemata durch Eilboten beschiedenen Vornehmen aus der Nach-

barwhaft und ferner bis zum Aufbruch des Toparchen mit seinem Gefolge

zu der weiten beschwerlichen Reise, muss eine geraume Weile verstrichen

sein, so dass die Abreise des Toparchen nicht vor dem Wintersolstiz,

fr0hestens zu Beginn des Winters, stattgefunden haben Капп. Istdie im dritten

Fragment erwihnte Reise identisch mit der im ersten beschriebenen, wie